Auf ein sehr aktives Jahr mit vielen Einsätzen konnte die Freiwillige Feuerwehr Putzbrunn bei ihrer Jahreshauptversammlung am 13. März im Schützenstüberl zurückblicken.
Kommandant Manfred Haschke hob in seinem Bericht hervor, dass man letztes Jahr mit insgesamt 121 Einsätzen so viele Alarmierungen hatte wie noch nie zuvor in der Geschichte der Putzbrunner Feuerwehr. Schwerpunkte neben 30 witterungsbedingten Einsätzen waren auch 31 Einsätze mit technischer Hilfeleistung. Bereits seit einigen Jahren ist ein deutlicher Trend zu den Einsatzschwerpunkten THL und Unwettereinsätze erkennbar. Aber auch zu insgesamt 15 Bränden, 18 Alarmierungen durch automatische Brandmeldeanlagen und sieben Wohnungsöffnungen wurde die Feuerwehr gerufen.
Ein neuer Rekord konnte auch bei den geleisteten Arbeitsstunden verkündet werden. Mit insgesamt 7398 Stunden wurden gleich 2000 Stunden mehr von den 53 Aktiven geleistet als das Jahr davor. Neben den zahlreichen Übungen wurden besonders viele Stunden in die Aus- und Weiterbildung der Aktiven investiert. An 19 verschiedensten Lehrgängen nahmen Vertreter der Feuerwehr Putzbrunn teil. Auch ein großer Anteil der Arbeitsstunden macht die wichtige Jugendarbeit aus. Derzeit werden 15 Feuerwehranwärter zwischen 14 und 18 Jahren in verschiedenen Jugendgruppen geschult um die nötigen Handgriffe und den richtigen Umgang mit den Gerätschaften zu erlernen. Kommandant Haschke ist froh so viele Jugendliche und helfende engagierte Aktive in seinen Reihen zu haben. Auch der 3. Bürgermeister Axel Bräuer danke für das große Engagement und sicherte immer vollste Unterstützung von Seite der Gemeinde zu und das auch in Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise.
Bei den anschließenden Ehrungen konnte Kommandant Manfred Haschke zu stolzen 30 Jahren aktiven Dienst Willi Deml und Franz Jakob, für 25 Jahre aktiven Dienst wurde Richard Himmelsbach und für 10 Jahre aktiven Dienst wurde Christian Knappich gratuliert. Eine nicht alltägliche Ehrung bekam Sepp Doblinger. Er wurde unter großem Applaus der anwesenden Mitglieder für 45 Jahre aktiven Dienst bei der Feuerwehr geehrt.
Auch der 1. Vorstand Rudolf Sareiter konnte in seinem Rückblick zufrieden sein mit dem letzten Jahr. Der „Tag der offenen Tür“ war wie immer gut besucht. Es waren wieder viele interessierte Besucher da und auch die Schauübung mit der Brandsimulationsanlage fand großen Anklang beim Publikum. Lediglich das letztjährige Weinfest war erneut nicht gut besucht und wird auch heuer nicht wieder veranstaltet. Verschiedenste Vorschläge für eine Ersatzveranstaltung wurden am Ende der Versammlung ausgiebig diskutiert. Eine Entscheidung was man zukünftig machen will wird aber vom Ausschuß in einer der nächsten Sitzungen getroffen werden.

   

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